Damwild ab Hof · Gambach bei Rohrbach, Landkreis Pfaffenhofen
Seit 1240. Ohne Schafe seit 1962.
Damwild vom Schafbaur. Aus Gambach, küchenfertig.
Wildfleisch aus eigener Gehegehaltung, für Familien und Genießer zwischen Ingolstadt, Pfaffenhofen und München.
Abholung am Hof. Kein Versand.
- Ort
- Gambach 33, 85296 Rohrbach
- Damwild
- seit 1977 im eigenen Gehege
- Futter
- Gras und Heu vom eigenen Hof, keine Zusätze
- Ware
- küchenfertig und vakuumiert
Damwild
Vom Gehege bis zur Vakuumtüte in einer Hand.
Unsere Tiere wachsen auf der Hofweide in Gambach auf. Schlachtung und Zerlegung machen wir selbst. Das Fleisch ist mager und kommt sauber vakuumiert zu Ihnen.
Hack
in 500 gGulasch
in 500 gBraten
um die 2 kgRücken
am StückFilet
am Stück
Vier Rezepte für Damwild: Gulasch, Rücken, Braten und Thermomix-Gulasch.
Was gerade da ist und was es kostet, sehen Sie in der Waldfleisch-App. Wild gibt es nicht jeden Tag. Wer uns dort abonniert, bekommt Bescheid, sobald es frisches Fleisch gibt.
Das Gehege
Rund 60 Tiere auf der Hofweide in Gambach.
Sommer auf der Weide, Kälber im Juni, Winterfütterung im Schnee. So leben die Tiere, deren Fleisch Sie bei uns kaufen.
So kaufen Sie
Bestellen in der App, abholen am Hof.
Wir verkaufen über Waldfleisch. Die App ist kostenlos und zeigt Wild aus der Region. Wann neues Wild in der App ist, erfahren Sie zuerst im WhatsApp-Kanal „Schafbaur Wildpost“.
App laden
Waldfleisch für iPhone oder Android herunterladen. Über den Link unten landen Sie direkt bei uns.
Bestellen
Teilstück wählen und einen Abholtermin aussuchen. Wir bestätigen die Bestellung in der App.
Abholen
Zum Termin nach Gambach 33 kommen. Wer mag, schaut beim Abholen noch beim Damwild vorbei.
Der Hof
Der Name ist älter als die Damhirsche.
Schafbaur ist der Hausname unseres Hofs in Gambach, seit "unfürdenklichen Zeiten", wie die Chronik sagt. Er kommt von der Urbarsschäferei, die hier stand. Die Schafe sind 1962 gegangen, der Name ist geblieben. Heute laufen bei uns Damhirsche. Deshalb hat unser Schaf ein Geweih.
- 1240
Die Schäferei liefert an den Herzog ab: 4 Mutt Weizen, 36 Mutt Roggen, 12 Mutt Hafer, je ein Mutt Bohnen und Rüben und ein Schwein.
- 1280
Die Chronik führt den Hof als herzoglichen Hof.
- 1774
Zum Hof gehören 600 Schafe, zwei Stadel, ein Viehstall und zwei Brunnen.
- 1780
Johann Kiermayr kauft den Hof. Seitdem ist er in der Familie, die sich heute Kiermeier schreibt.
- 1797
Der Hof brennt vollständig ab.
- 1962
Die Schäferei wird aufgegeben, weil sich kein Schäfer mehr findet.
- 1977
Mein Vater beginnt mit dem Damwild.
- 2017
Ich führe den Hof als eigenen Betrieb weiter.
- Heute
Rund 60 Tiere im Gehege. Weitere Produkte vom Hof sollen folgen.
Quelle: Chronik Rohrbach II, Gambach, S. 203 bis 206.
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